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Pulver-Granulat-Beutelformung, -Befüllung und -Siegelung

Pulver-/Granulat-VFFS-Verpackungsmaschine

Die Pulver-/Granulat-VFFS-Verpackungsmaschine beginnt mit der Beutelherstellung aus der Folienrolle und führt die Befüllung und Siegelung mittels Schnecke, Waage oder anderer Dosierverfahren durch. Pulverstaub, zerbrechliches Granulat, statische Aufladung, Rückstände an der Beutelöffnung und die Stabilität der Zuführung beeinflussen die Lösung. Dosierung, Entstaubung, Gaseinleitung, Codierung und Nachbearbeitung werden projektspezifisch ausgewählt.

Echtes AnlagenmaterialVFFS-DosierschnittstelleParameter nach Projektbestätigung
Vollständige Frontansicht der vertikalen Pulver-Granulat-Verpackungsmaschine mit oberem Zuführtrichter, Formfolienrolle und Längs-/Quersiegeleinheit

Zuerst reale Betriebsbedingungen ansehen

Gleiche Hauptmaschine, Dosierung und Abwurf müssen dennoch materialgerecht ausgelegt werden

Bitte geben Sie Material, Partikelgröße und Fließfähigkeit, Zielmenge, Folienrolle und Beutelmuster, Staubanforderungen, Zieltakt und Zuführungsbedingungen an.

01

Anwendungsbereich zuerst prüfen

Aus der Folie inline geformte Rückennahtbeutel oder ähnliche Beuteltypen. Beutelbreite, -länge, Seitenfalte und Siegelart werden nach dem fertigen Produkt bestätigt.

02

Verpackungsmaterial und Prozess müssen zusammenpassen

Für vertikale Beutelherstellung und Heißsiegeln geeignete Verbundfolie. Folienbreite, -dicke, Reibung, Siegelschicht und Druckregister werden nach Muster bestätigt; Folienabwicklung, Beutelformung, Längssiegelung, optionale Schnecken- oder Wiegedosierung, Produktabwurf, Quersiegelung/Abtrennung und Beutelausgabe

03

Optionale Module sind nicht serienmäßig enthalten

Optionale Schnecke, Kombinationswaage oder Linearwaage, Zuführung, Entstaubung, Gaseinleitung, Codierung, Inspektion, Ausschleusung und Förderung.

04

Parameter nach Projektbestätigung

Bitte geben Sie Material, Partikelgröße und Fließfähigkeit, Zielmenge, Folienrolle und Beutelmuster, Staubanforderungen, Zieltakt und Zuführungsbedingungen an.

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Empfohlene Angaben vor Angebotserstellung

Je vollständiger die Muster, Verpackungsmaterialien und Vor-Ort-Daten, desto einfacher ist die Bestimmung der Anlagenroute, des Umrüstumfangs und der Verkettungsgrenzen.

Gleiche Hauptmaschine, Dosierung und Abwurf müssen dennoch materialgerecht ausgelegt werden

  • Pulver und Granulat werden jeweils mit Schnecke, Waage oder anderen geeigneten Dosierverfahren abgestimmt
  • Abwurfrohr, Staubschutz und Beutelöffnungsreinigung basierend auf realen Materialtests
  • Zuführung, Entstaubung, Gaseinleitung, Codierung und Inspektion als optionale Module
  • Dosiergenauigkeit, Beutellänge, Siegelung und tatsächlicher Takt werden je nach Material und Folie bestätigt

Empfohlene Angaben vor Angebotserstellung

  • Pulver- oder Granulatmuster, Partikelgröße, Fließfähigkeit, Staub, statische Aufladung und Feuchtigkeitsaufnahme
  • Zielmenge pro Beutel, zulässige Abweichung, Partikelintegrität und Zuführungsart
  • Folienrolle und fertiger Beutel, Beutelbreite und -länge, Siegelschicht und Druckregister
  • Entstaubung, Zieltakt, Strom- und Druckluftversorgung sowie nachgelagerte Förderanforderungen

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Sichere Spezifikationsparameter

Bitte geben Sie Material, Partikelgröße und Fließfähigkeit, Zielmenge, Folienrolle und Beutelmuster, Staubanforderungen, Zieltakt und Zuführungsbedingungen an.

01

Leistung und Takt

Wird basierend auf Materialdosierantwort, Abwurfsetzung, Beutellänge, Beutelöffnungsrückständen, Quersiegelhaltezeit und Zuführungskontinuität bestätigt. Keine ungeprüften Festwerte.

02

Automatisierungsumfang

Automatische Folienbeutelherstellung, Dosierschnittstelle und Siegelung/Abtrennung; Zuführung, Entstaubung, Gaseinleitung, Codierung, Inspektion und Förderung projektspezifisch auswählbar

03

Geeignete Behälter oder Verpackungen

Aus der Folie inline geformte Rückennahtbeutel oder ähnliche Beuteltypen. Beutelbreite, -länge, Seitenfalte und Siegelart werden nach dem fertigen Produkt bestätigt.

04

Geeignete Materialien

Pulver, feines Granulat oder Granulatprodukte. Fließfähigkeit, Staub, statische Aufladung, Feuchtigkeitsaufnahme, Zerbrechlichkeit und Partikelgröße müssen angegeben werden.

05

Verpackungsmaterial und Verbrauchsmaterialien

Für vertikale Beutelherstellung und Heißsiegeln geeignete Verbundfolie. Folienbreite, -dicke, Reibung, Siegelschicht und Druckregister werden nach Muster bestätigt.

06

Basisprozess

Folienabwicklung, Beutelformung, Längssiegelung, optionale Schnecken- oder Wiegedosierung, Produktabwurf, Quersiegelung/Abtrennung und Beutelausgabe

07

Werkzeuge und Umrüstung

Je nach Material und Beuteltyp werden Dosierteile, Trichter, Abwurfrohr, Beutelformer, Folienbahn und Siegel-/Schnittpositionen angepasst oder ausgetauscht.

08

Strom-, Druckluftversorgung und Layout

Abmessungen, Strom, Druckluft, Wartungsraum und Schnittstellen zu vor- und nachgelagerten Anlagen werden basierend auf Dosierzuführung, Folienantrieb, Heißsiegeln/Abtrennen, Entstaubung und optionaler Inspektion/Förde...

Häufige Konfigurationsrouten

Schritte von der Musterbestätigung bis zur Auslieferung

Je vollständiger die Muster, Verpackungsmaterialien und Vor-Ort-Daten, desto einfacher ist die Bestimmung der Anlagenroute, des Umrüstumfangs und der Verkettungsgrenzen.

01Materialeigenschaften testen

Erfassen von Fließverhalten, Staub, statischer Aufladung, Feuchtigkeitsaufnahme, Zerbrechlichkeit und Dosierleistung.

02Dosierung und Zuführung festlegen

Auswahl von Dosierung, Trichter, Nachfüllung, Abwurfrohr und Staubschutzstruktur.

03Beutelherstellung und Siegelung abstimmen

Überprüfung von Beutellänge, Abwurfsetzung, Beutelöffnungsreinigung, Quersiegelung und Abtrennung.

04Kontinuierliche Materialabnahme

Abnahme gemäß vereinbartem Material, Dosierung, Beutel, Siegelung, Reinigung und Materialwechsel.

Häufige Konfigurationsrouten

Vergleich von Pulver-Schnecke, Granulat-Waage und vorgefertigten Beuteln

Die folgenden Routen dienen der Abgrenzung des Beschaffungsumfangs; die endgültige Kombination muss dennoch anhand von Mustern, Prozess und Vor-Ort-Bedingungen bestätigt werden.

Pulver-SchneckendosierungGeeignet für Pulver, die Volumen- oder Schneckendosierung erfordern, Schwerpunkt auf Staub und Rückständen.
Granulat-WiegedosierungGeeignet für Granulat und Kleinteile, Schwerpunkt auf Fallhöhe, Geschwindigkeit und Produktintegrität.
Vorgefertigte Beutel (vorgefertigte Beutelzuführung)Bei komplexen Beutelformen oder Reißverschluss kann die Route mit vorgefertigten Beuteln verglichen werden; die Hauptmaschinenstruktur ist unterschiedlich.

Pulver-Granulat-Beutelformung, -Befüllung und -Siegelung

Die folgenden Routen dienen der Abgrenzung des Beschaffungsumfangs; die endgültige Kombination muss dennoch anhand von Mustern, Prozess und Vor-Ort-Bedingungen bestätigt werden.

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Häufig gestellte Fragen

Bitte geben Sie Material, Partikelgröße und Fließfähigkeit, Zielmenge, Folienrolle und Beutelmuster, Staubanforderungen, Zieltakt und Zuführungsbedingungen an.

Können Pulver und Granulat ein gemeinsames Dosiersystem nutzen?

In den meisten Fällen unterscheiden sich Dosierprinzip und Abwurfstruktur. Die Hauptmaschinenschnittstelle kann gemeinsam genutzt werden, aber das Dosiersystem muss je nach Material ausgewählt oder gewechselt werden.

Kann Staub in die Quersiegelung gelangen und die Versiegelung beeinträchtigen?

Möglich. Dies muss durch Abwurftakt, Setzung, Staubabsaugung und Beutelöffnungsreinigung kontrolliert werden. Die entsprechenden Module werden basierend auf Materialtests entschieden.

Muster und Anforderungen senden

Zuerst Muster, Verpackungsmaterial und Prozess bestätigen, dann endgültige Konfiguration festlegen

Nach Bereitstellung von Pulver oder Granulat, Folienrolle und Zielbeutelmuster bestätigen wir Dosierung, Zuführung, Abwurf, Staubschutz, Siegelung/Abtrennung und optionale Inspektionsmodule.

Pulver- oder Granulatmuster, Partikelgröße, Fließfähigkeit, Staub, statische Aufladung und FeuchtigkeitsaufnahmeZielmenge pro Beutel, zulässige Abweichung, Partikelintegrität und ZuführungsartFolienrolle und fertiger Beutel, Beutelbreite und -länge, Siegelschicht und DruckregisterEntstaubung, Zieltakt, Strom- und Druckluftversorgung sowie nachgelagerte Förderanforderungen

Anfrage

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