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Lösungsthema

Automatische Befüllung, Tubenendversiegelung, Endcodierung und Sonderdeckelbehandlung für Salbentuben

Mit der vollautomatischen Tubenfüll- und Endversiegelungsmaschine wird die Salbe in die Tube gefüllt. Anschließend verarbeitet die Tubenendversiegelungs- und Codiermaschine die End

Wie wählt man die Abfüllung, Endversiegelung und Chargencodierung für Salbentuben? Zuerst Tubenmaterial, Durchmesser und Endversiegelungsart prüfen
Beispielhafte Verpackungsroute zur Maschinenauswahl. Die endgültige Konfiguration wird anhand von Mustern, Verpackungsmaterialien und Zielleistung bestätigt.
  • Salbentuben, Geltuben oder Kosmetiktuben unterscheiden sich in Material und Durchmesser. Endversiegelungsoptik, Chargennummernposition und Sonderdeckelbewegung sollten mit Musterrohren aus derselben Charge einzeln bestätigt werden.

Für Sie erstellte Lösungszusammenfassung

  • Bei Salbentuben ab leerer Tube wird die vollautomatische Tubenfüll- und Endversiegelungsmaschine verwendet. Bereits befüllte Tuben gehen in die Tubenendversiegelungs- und Codierungsmaschine.
  • Kunststoff- und Aluminium-Kunststoff-Verbundtuben müssen nach Material, Durchmesser und Endform probeweise versiegelt werden. Endzeichen und Beschneidung werden mit derselben Charge Mustertuben bestätigt.
  • Spezielle Verschlüsse werden mit dem Versiegelungskonzept für Tuben mit Sonderverschluss behandelt. Zusätzliche Chargennummern auf dem Tubenkörper können über die automatische Zuführ-, Förder- und Versiegelungslinie und die kooperierende...

Route comparison

01Leere Tube: Salbenabfüllung und Endversiegelung
  • Geeignet für Projekte, die mit leeren Tuben beginnen und Salbenabfüllung, Endversiegelung und entsprechende Endproduktbehandlung erfordern.
  • Die vollautomatische Tubenfüll- und Endversiegelungsmaschine bewertet Tubenpositionierung, Abfüllung und Endversiegelung in einer Hauptmaschine.
  • Salbenzustand, Tubenmaterial, Durchmesser, Endform, Füllmenge und verfügbare Module müssen mit offiziellen Mustertuben und echtem Material bestätigt werden.
  • Wenn die Tube bereits im vorgelagerten Schritt befüllt wurde und nur Endversiegelung und Zeichen benötigt werden, sollte keine Abfüllhauptmaschine doppelt konfiguriert werden.
  • Die vollautomatische Tubenfüll- und Endversiegelungsmaschine wird anhand der offiziellen Salbe, Tube und Projektkonfiguration bewertet. Für jede Hauptspezifikation werden Muster aufbewahrt.
02Bereits befüllte Tube: Endversiegelung und Codierung
  • Geeignet für fertige halbfertige Tuben, die bereits mit Salbe befüllt sind und nur Endversiegelung, Zeichen und Beschneidung benötigen.
  • Die Tubenendversiegelungs- und Codierungsmaschine konzentriert sich auf die Endbearbeitung und erleichtert die Mustererstellung für Versiegelungsmuster, Zeichen und Beschneidung.
  • Endrückstände, Tubenmaterial, Durchmesser und Zeichenmethode verändern Formen und Endprodukt. Die vorgelagerte Abfüllung gehört nicht zu dieser Station.
  • Wenn das Projekt eine durchgehende Abfüllung und Endversiegelung ab leerer Tube erfordert, sollte eine entsprechende integrierte Hauptmaschine verwendet werden, nicht eine nachgelagerte Einzelmaschine.
  • Die Tubenendversiegelungs- und Codierungsmaschine nimmt befüllte Tuben auf und bestimmt anhand einwandfreier Mustertuben den Umfang von Versiegelung, Zeichen und Beschneidung.
03Sonderverschlüsse und zusätzliche Chargennummern
  • Geeignet für Tubenprodukte mit speziellen Verschlussarten, Tubenmundstrukturen oder der Notwendigkeit variabler Informationen auf dem Tubenkörper.
  • Verschlussschließen und zusätzliche Codierung können getrennt vom Hauptprozess der Endversiegelung verifiziert werden, um Interferenzen zwischen Spannvorrichtung und Zeichen zu vermeiden.
  • Verschlussausrichtung, Schließbewegung, Tubenausrichtung und Druckfläche hängen von echten Mustern ab und können nicht fest übernommen werden.
  • Bei Standardverschlüssen ohne zusätzlichen Behandlungsbedarf oder wenn die Endzeichen die Informationsanforderungen erfüllen, kann der entsprechende Zweig entfallen.
  • Das Versiegelungskonzept für Tuben mit Sonderverschluss wird mit der kompletten Tuben-Verschluss-Kombination konfiguriert. Die automatische Zuführ-, Förder- und Versiegelungslinie stabilisiert die Ausrichtung, bevor die kooperierende Dat...

Zugehörige Geräte / Verbrauchsmaterialien

Kernprozess

01Bestätigung von Tubenmaterial und Endform

Materialschichten, Durchmesser, Länge, Endform und Verschlussart der Tube beeinflussen gemeinsam Spannung, Endversiegelung, Beschneidung und Werkzeuge für Sonderverschlüsse.

02Leere Tube: Salbenabfüllung und Endversiegelung

Bei Start mit leeren Tuben werden Tubenpositionierung, Salbenabfüllung und Endversiegelung in einer Hauptmaschine zusammengefasst und mit echten Tuben und Material bewertet.

03Endbearbeitung bereits befüllter Tuben

Wenn die Tube bereits befüllt ist, übernimmt die nachgelagerte Maschine Endversiegelung, entsprechende Zeichen und Beschneidung. Eine doppelte Abfüllkonfiguration wird vermieden.

04Sonderverschlüsse und Chargennummern-Zweig

Klappdeckel, Spitzdüsen, Pumpspender oder andere Sonderstrukturen werden mit der kompletten Tuben-Verschluss-Kombination auf Ausrichtung, Spannvorrichtung und Schließbewegung geprüft.

05Tubenförderung und kooperative Zusatzcodierung

Erst wenn Richtung und Abstand der Tuben stabil sind, wird die Förderung eingerichtet. Zusätzliche Datums-/Chargeninformationen werden von der kooperierenden Maschine auf einer verfügbaren Fläche außerhalb des Tubenendes probeweise gedruckt.

06Verbrauchsmaterialien, Umrüstung und Musteraufbewahrung

Codierverbrauchsmaterialien werden auf echten Tuben getestet. Dichtungen mit Produktkontakt und Reinigungsmaterialien folgen dem tatsächlichen Abfüllbereich. Umrüstteile werden für die Hauptdurchmesser erstellt.

Musterdaten

01Vollständige Muster von Tube und Verschluss einreichen

Der Zustand der Tube beim Maschineneingang bestimmt, ob befüllt und endversiegelt oder nur endbearbeitet wird. Tubenmaterial und Endform bestimmen Formen und Spannvorrichtungen.

Bitte senden Sie leere Tuben, befüllte Mustertuben, Verschlüsse, Materialschichten, Durchmesser, Länge, Endform und Fotos der einwandfreien Endprodukte.
02Zustand von Salbe und Gel angeben

Der echte Materialzustand beeinflusst Abfüllkomponenten, Abschluss und Sauberkeit vor der Endversiegelung. Eine Beurteilung nur mit Leerlaufbewegungen ist nicht ausreichend.

Bitte repräsentatives Material bereitstellen und Fließverhalten, Partikel, Fadenziehen, Temperatur, Ziel-Füllmenge und Endrückstände nach dem Befüllen angeben.
03Endversiegelungszeichen und Beschneidung definieren

Endversiegelung, Zeichen und Beschneidung teilen sich den Platz am Tubenende. Das Layout sollte vor der Formenherstellung abgestimmt werden.

Bitte Endversiegelungsmuster, Zeicheninhalt, Zeichenposition, Beschneidungskontur und beidseitig akzeptierte Mustertuben bereitstellen.
04Zusätzliche Codierung und Förderanforderungen angeben

Kooperierende Codierung benötigt eine stabile Tubenausrichtung. Automatische Förderung erfordert zudem die Prüfung von Richtung, Abstand und Entnahme bei Störungen.

Bitte bedruckbaren Bereich auf dem Tubenkörper, Chargeninhalt, Leserichtung, vor- und nachgelagerte Stationen und das Förderlayout vor Ort markieren.
05Hauptspezifikationen und Reinigungs-/Umrüstplan auflisten

Zuerst Tests mit den Hauptspezifikationen durchführen, dann die Liste für lebensmittelechte Dichtungen, Reinigungsmaterialien und Umrüstteile erweitern.

Bitte Produktionsplan für jede Tubenart, Umrüsthäufigkeit, Reinigungsmethode mit Produktkontakt, Dichtungen und geplante Ersatzformen und Spannvorrichtungen angeben.

Häufige Auswahlfehler

01Zustand der Tube beim Maschineneingang nicht angegeben

Zuerst klären, ob leere Tube befüllt und endversiegelt oder ob fertige halbfertige Tube nachbearbeitet wird. Danach Codierung, Beschneidung und Förderung besprechen.

02Tubenmaterial nur allgemein als Kunststoff oder Aluminium-Kunststoff bezeichnet

Für verschiedene Tubenmaterialien dürfen nicht ungetestete Formen und Prozesse übernommen werden. Nach Materialwechsel das Endversiegelungsmuster erneut prüfen.

03Zeichenposition und Versiegelungsmuster separat gestaltet

Der offizielle Zeicheninhalt sollte zusammen mit dem fertigen Tubenende eingereicht werden. Zusätzliche Chargennummer auf dem Tubenkörper wird separat mit kooperierender Codierung behandelt.

04Spezielle Verschlussarten direkt mit Standardspannvorrichtung behandelt

Das Versiegelungskonzept für Tuben mit Sonderverschluss wird anhand echter Muster für Spannvorrichtung und Ablauf festgelegt, nicht anhand von Fotos.

05Rückstände der Paste bis zur Endversiegelungsstufe aufbewahrt

Beim Test mit echtem Material gleichzeitig Sauberkeit nach dem Befüllen, Endversiegelungsmuster, Zeichen und Beschneidung dokumentieren. Nicht nur die Endversiegelungsstation anpassen.

Technische Details anzeigen

Salbentuben: Zuerst leere und bereits befüllte Tuben unterscheiden

Der Zustand der Tube beim Eintritt in die Anlage bestimmt, ob eine Salbenbefüllung enthalten ist. Leere Tuben werden in der Hauptmaschine für Befüllung und Endversiegelung verarbeitet; bereits befüllte Tuben durchlaufen nur die Nachbehandlung des Tubenendes.

Endform des Tubenschlauchs und Salbenzustand bestimmen gemeinsam die Werkzeugauslegung

Bei Kunststofftuben und Aluminium-Kunststoff-Verbundtuben müssen Schichtaufbau, Durchmesser und Endform genauer betrachtet werden. Fließverhalten, Partikel und Rückstände der Salbe betreffen die Befüllung und die Sauberkeit des Tubenendes.

Leere Tuben: Vollautomatische Hauptmaschine für Befüllung und Endversiegelung

Die vollautomatische Tubenfüll- und Endversiegelungsmaschine ist auf die Positionierung der leeren Tube, die Salbenbefüllung und die Endversiegelung ausgelegt. Zuerst werden Material, Durchmesser, Endform, Füllmenge und Salbenzustand bestätigt. Anschließend werden mit offiziellen Musterrohren und echtem Produkt die Positionierung, das Befüllungsende, die Sauberkeit des Tubenendes, das Siegelbild und die Schnittkantenproben geprüft. Verfügbare Module und Betriebsbereiche werden pro Projekt bestätigt.

Bereits befüllte Tuben: Endversiegelungs- und Codieranlage verwenden

Die Tubenendversiegelungs- und Codiermaschine übernimmt bereits befüllte Tuben und führt die passende Endversiegelung, Zeichencodierung und Kantenbesäumung durch. Im vorgelagerten Bereich muss der Restinhalt am Tubenende kontrolliert werden. Nach dem Eintritt in die Anlage werden mit Musterrohren aus derselben Charge Positionierung, Siegelbild, Zeichenposition und Besäumungskontur beobachtet. Wenn eine kontinuierliche Produktion ab der leeren Tube erforderlich ist, muss eine Hauptmaschine mit Befüllung verwendet werden.

Sonderdeckel: Spannvorrichtungen und Schließbewegung separat verifizieren

Klappdeckel, Spitzdüsen, Pumpspender oder Strukturen mit Inneneinsatz fallen unter das Konzept für die Versiegelung von Tuben mit Sonderdeckeln. Tubenkopf und Deckel müssen als Satz bereitgestellt werden. Beim Probelauf werden Ausrichtung, Klemmstabilität, Schraub- oder Pressbewegung sowie das Erscheinungsbild nach dem Schließen einzeln beobachtet. Standard-Gewindedeckel ohne Sonderbehandlung werden dem passenden Zweig für Standarddeckel zugeordnet.

Dieselbe Mustercharge für Endversiegelung, Zeichen und Besäumung verwenden

Rohrmaterial, Durchmesser, Endform, Zeichen und Besäumung werden mit Musterrohren aus derselben Charge geprüft, um zu vermeiden, dass an verschiedenen Stationen unterschiedliche optische Standards angewendet werden.

Zusätzliche Chargennummer bei stabiler Tubenausrichtung probedrucken

Wenn zusätzlich zur Endcodierung Datum oder Chargennummer benötigt werden, hält die automatische Zuführ-, Förder- und Versiegelungslinie zuerst die Tubenausrichtung aufrecht. Anschließend wird mit einem kollaborativen Datums- und Chargen-Inkjet-Drucker im verfügbaren Bereich probegedruckt.

Codier- und Wartungsverbrauchsmaterialien passend zum tatsächlichen Einsatzbereich bereitstellen

Etiketten, Inkjet-Tinten und Thermotransferbänder werden auf der Rohroberfläche verifiziert. Lebensmittelechte Dichtungen, Reinigungsverbrauchsmaterialien und Umrüstteile richten sich nach dem Befüllungsbereich und den Reinigungsbedingungen.

Bei Durchmesserwechsel Musterteile neu erstellen

Für den Hauptdurchmesser und die Hauptendform werden zuerst Formen und Spannvorrichtungen als Muster gefertigt. Bei neuen Spezifikationen werden Klemmung, Versiegelung, Zeichen und Besäumung geprüft – nicht nur einzelne Teile ausgetauscht.

Häufige Fragen

Sollten leere und bereits befüllte Tuben dieselbe Maschine verwenden?

Nein. Leere Tuben benötigen eine Hauptmaschine zum Befüllen und Verschließen des Tubenendes. Bereits befüllte Tuben müssen nur noch in die Nachbearbeitung mit Endversiegelung und Codierung. Der Zustand beim Maschineneingang muss vorab angegeben werden.

Welche Funktionen umfasst die vollautomatische Tubenfüll- und Endversiegelungsmaschine?

Die Projektkonfiguration erfolgt rund um die Positionierung der leeren Tube, die Abfüllung der Salbe und die Versiegelung des Tubenendes. Verfügbare Module und der Beschneidungsbereich werden anhand der offiziellen Tube und des echten Materials bewertet.

Können wir kommunizieren, wenn vorerst keine echten Tubenmuster vorliegen?

Sie können zunächst Tubenmaterial, Durchmesser, Länge, Endform, Verschlussart und Fotos des fertigen Produkts bereitstellen, um die Ausrichtung festzulegen. Formen, Spannvorrichtungen und Versiegelungsbedingungen werden erst nach Vorlage echter Muster endgültig festgelegt.

Wie werden die Zeichen am Tubenende und die Codierung auf dem Tubenkörper organisiert?

Die Zeichen am Tubenende werden zusammen mit dem Versiegelungsmuster verifiziert. Zusätzliche variable Informationen auf dem Tubenkörper werden mit einer kooperierenden Codierungsmaschine in stabiler Ausrichtung probeweise gedruckt.

Können Kunststofftuben und Aluminium-Kunststoff-Verbundtuben dieselben Formen verwenden?

Es müssen Tubenmaterialschichten, Durchmesser, Endform und Versiegelungsmuster verglichen werden. Auch bei ähnlichen Abmessungen dürfen Material- und Endprodukttests nicht entfallen.

Wie beurteilt man den Automatisierungsablauf bei speziellen Tubenverschlüssen?

Verwenden Sie die komplette Tuben-Verschluss-Kombination, um Ausrichtung, Halterung und tatsächliches Schließen zu beobachten, und entscheiden Sie dann über Schraub-, Press- oder andere Werkzeuge. Nicht nur anhand des Verschlussnamens entscheiden.

Senden Sie Muster und Kapazitätsanforderungen für eine klarere Lösung

Salbentuben, Geltuben oder Kosmetiktuben unterscheiden sich in Material und Durchmesser. Endversiegelungsoptik, Chargennummernposition und Sonderdeckelbewegung sollten mit Musterrohren aus derselben Charge einzeln bestätigt werden.

01Verpackungsbehälter
02Kernprozess
03Benötigte Ausrüstung
04Materialien
05Leistung und Automatisierung
06Musterdaten
Materialien

Schichten, Durchmesser und Endform von Kunststoff- oder Aluminium-Kunststoff-Verbundtub... / Fließverhalten, Partikel, Fadenziehen und Endrückstände von Salben und Gelen müssen am... / Tinte oder Thermotransferband für Endzeichen und Chargennummer auf dem Tubenkörper müss...

Musterdaten

Bitte senden Sie leere Tuben, befüllte Mustertuben, Verschlüsse, Materialschichten, Dur... / Bitte repräsentatives Material bereitstellen und Fließverhalten, Partikel, Fadenziehen,... / Bitte Endversiegelungsmuster, Zeicheninhalt, Zeichenposition, Beschneidungskontur und b...

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