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Lösungsthema

Tuben für Salben und Gele: Welche Rückverfolgungsprüfungen sind nach dem Befüllen und Verschließen des Tubenendes noch erforderlich?

Je nach Salben- oder Gelmaterial, Kunststoff- oder Aluminium-Kunststoff-Tuben, Anforderungen an Tubenendverschluss und Rückverfolgbarkeit werden Füllung und Tubenendversiegelung, s

Beispielszene zur Auswahl von Verpackungsmaschinen
Beispielhafte Verpackungsroute zur Maschinenauswahl. Die endgültige Konfiguration wird anhand von Mustern, Verpackungsmaterialien und Zielleistung bestätigt.
  • Tubenmaterial, Fließfähigkeit von Salbe oder Gel und Art des Tubenendverschlusses bestimmen die Hauptmaschine; separate Codier-, Etikettier- oder Kontrollwägeeinheiten werden nur konfiguriert, wenn die Verpackungsstandards festgelegt sind. Es müssen Material- und Tubenmuster, Rohrdurchmesser und -material, Füllmenge, Position des Endcodes, Prüfstandards u...
  • Abfüllung, Endversiegelung und Rückverfolgungskontrolle für Salben- und Geltuben

Für Sie erstellte Lösungszusammenfassung

  • Salben- und Geltuben werden zuerst nach leerer oder bereits befüllter Anlieferung getrennt. Leere Tuben verwenden die vollautomatische Tubenabfüll- und Endversiegelungsmaschine, bereits befüllte Tuben die Tubenendversiegelungs- und Codie...
  • Wenn der Chargencode am Tubenende bereits vorhanden ist, ist keine zusätzliche Codierung erforderlich. Nur wenn eine weitere Rückverfolgungsposition auf dem Tubenschaft oder der Außenverpackung eingerichtet wird, wird eine Datums-/Charge...
  • Die Online-Kontrollwaage sollte erst nach Festlegung der Füllmengenbewertung und Ausschleusmethode konfiguriert werden. Sie ist kein fester Bestandteil einer Tubenendversiegelungslinie.

Zuerst Anforderungen an Ausgangsmaterial und Endprodukt klären

Der erste Schritt bei der Auswahl einer Maschine für Salbentuben besteht darin, anzugeben, ob das Ausgangsmaterial leere Tuben oder bereits befüllte Tuben sind. Anschließend werden Tubenmaterial, Durchmesser, Produktzustand, Endcode und Anforderungen an die Füllmengenprüfung abgeglichen, damit die Hauptmaschine und die nachgelagerten Prozesse klar abgegrenzt sind.

Material und Tuben müssen zusammen getestet werden

Kunststofftuben und Aluminium-Kunststoff-Verbundtuben reagieren unterschiedlich auf die Wärme beim Verschließen des Tubenendes; Salben und Gele verändern zudem den Zustand der Füllöffnung. Beim Probelauf sollten Füllreste, Verschmutzung am Tubenende, Siegelbild und Beschnittkanten beobachtet werden.

Für leere Tuben: Integrierte Füll- und Verschließmaschine

Wenn leere Tuben in die Produktion gehen, kann eine vollautomatische Tubenfüll- und Verschließmaschine das Befüllen, das Verschließen des Tubenendes, die Chargennummer und den Beschnitt übernehmen. Rohrdurchmesser, Füllmenge und Fließfähigkeit des Inhalts bestimmen die Füllkomponenten und das Umrüstkonzept.

Für befüllte Tuben: Verschließ- und Codiermaschine

Wenn das Ausgangsmaterial bereits mit Salbe oder Gel befüllt ist, übernimmt die Tubenverschließ- und Codiermaschine das Verschließen des Tubenendes, die Zeichen und den Beschnitt. Dabei sind der Randbereich des Tubenendes, Austritt von Produkt, Lesbarkeit der Zeichen und das Aussehen des Tubenkörpers nach dem Spannen wichtig.

Zusätzliche Codierung: zuerst Rückverfolgungsposition prüfen

Der Tintenstrahl-Codierer wird für eine weitere Information außerhalb der Chargennummer am Tubenende verwendet. Nach Einreichung von Zeicheninhalt und Positionszeichnung müssen Quetschbereiche und der Überlappungsbereich des Etiketts vermieden und die Leserichtung bestätigt werden.

Musterunterlagen bestimmen die Grenzen der Hauptmaschine

Tuben, Verschlüsse, Inhalt und Etikettenmuster sollten als komplettes Set eingereicht werden, mit Angabe des Ausgangsmaterialstatus. So können beim Probelauf Füllung, Verschließen des Tubenendes, Beschnitt und Rückverfolgungsbedingungen in einem Durchgang geklärt werden.

Ergebnisse des Tubenendverschlusses nach vereinbarter Methode dokumentieren

Für verschiedene Tubenmaterialien müssen separate Muster aufbewahrt werden, um die Kontinuität der Siegelnaht, Quetschspuren am Tubenkörper, Lesbarkeit des Endcodes und den Beschnittzustand zu prüfen. Parameterwerte werden durch Versuche mit offiziellen Tubenmustern und Material festgelegt.

Kontrollwiegen ist eine optionale Ergänzung unter bestimmten Bedingungen

Nur wenn das Projekt die Beurteilung der Füllmenge und die Behandlung von Ausschuss definiert hat, hat die Inline-Kontrollwaage einen klaren Zweck. Die Ausrüstung muss außerdem zur Lage des fertigen Tubenendes und zum Takt der gesamten Linie passen.

Bei flexiblen Tubenkörpern: dynamischen Etikettierprobelauf durchführen

Die Etikettiermaschine für runde und eckige Flaschen ist nicht für alle Tuben geeignet. Wenn der befüllte Tubenkörper stabil transportiert und wiederholbar positioniert werden kann, kann die Maschine zusammen mit der Etikettenrolle und der Aufklebeposition bewertet werden.

Linienintegration basierend auf Stationsstandards und Taktzeit

Nachdem die Hauptmaschine den Probelauf abgeschlossen hat, werden die erforderlichen Codier-, Kontrollwäge- oder Etikettierstationen in die Förderstrecke integriert. Für jede Schnittstelle müssen Auslösemodus, Produktfluss und Behandlung von Ausschuss angegeben werden.

Route comparison

01Route: Abfüllung und Endversiegelung leerer Tuben
  • Geeignet für die Verarbeitung leerer Tuben, bei der Salben- oder Gelabfüllung, Endversiegelung, Codierung und Schnitt kontinuierlich erfolgen müssen.
  • Die vollautomatische Tubenabfüll- und Endversiegelungsmaschine verbindet die Hauptprozesse und erleichtert die Prüfung von Füllmenge und Endversiegelung anhand derselben Tuben- und Materialcharge.
  • Rohrmaterial, -durchmesser, Füllmenge, Fließverhalten des Inhalts und Chargencode-Position müssen in den Test einfließen. Bei Spezifikationswechsel sind Formen und Abfüllkomponenten zu prüfen.
  • Wenn die Anlieferung bereits abgefüllt ist und nur Endversiegelung und Chargencode benötigt werden, ist keine erneute Abfüllstation erforderlich.
  • Die Hauptmaschine ist die vollautomatische Tubenabfüll- und Endversiegelungsmaschine. Nachgelagerte Geräte werden je nach Rückverfolgungs- und Prüfstandard separat kombiniert.
02Route für befüllte Tuben: Tubenendversiegelung
  • Geeignet für Tuben, deren Inhalt bereits eingefüllt ist und die nur Endversiegelung, Chargencode und Schnitt benötigen.
  • Die Tubenendversiegelungs- und Codierungsmaschine konzentriert sich auf den Endprozess, vermeidet doppelte Abfüllung und erleichtert separate Tests für verschiedene bereits befüllte Anlieferungen.
  • Endzugabe, Siegelbreite, Zeichenposition und Schnittkantengrenze müssen geprüft werden. Überlauf oder Verschmutzung des Tubenendes sind in die Kontrolle einzubeziehen.
  • Wenn leere Tuben noch nicht abgefüllt sind und Abfüllung und Endversiegelung als Einheit geplant sind, sollte eine Abfüll-Endversiegelungs-Hauptmaschine verwendet werden.
  • Die Hauptmaschine ist die Tubenendversiegelungs- und Codierungsmaschine. Bei weiterer Rückverfolgungsposition wird eine Datums-/Chargencode-Maschine angebunden.
03Nachgelagerte Prozesse: Rückverfolgung, Kontrollwiegen und Etikettierung
  • Geeignet für Projekte, bei denen die Hauptmaschinenroute bereits festgelegt ist und zusätzliche Anforderungen an Tubenkörpercodierung, Füllmengenprüfung oder stabile Tubenkörperetikettierung bestehen.
  • Jeder nachgelagerte Prozess wird nach klaren Standards unabhängig ausgewählt; Zeichen, Gewicht und Etikettenposition können jeweils in die Abnahmeprotokolle aufgenommen werden.
  • Codierung, Kontrollwiegen und Etikettierung haben jeweils eigene Voraussetzungen; insbesondere bei der Etikettierung muss die Transportlage und die positionierbare Fläche der fertigen Tuben verifiziert werden.
  • Wenn der Endcode die Rückverfolgbarkeit bereits erfüllt, kein Gewichtsausschusskriterium vorhanden ist oder die Tuben nicht stabil positioniert werden können, sollte der entsprechende nachgelagerte Prozess nicht in die Maschinenkombinati...
  • Je nach Bedarf werden Tintenstrahl-Codierer, Inline-Kontrollwaage oder Etikettiermaschine für runde und eckige Flaschen eingesetzt; jede Einheit wird mit Mustern und Prüfmethoden bestätigt.

Kernprozess

01Tuben- und Materialtest

Rohrmaterial, -durchmesser, -länge, Endform und Fließzustand des Inhalts im selben Test prüfen und zuerst die Bedingungen für Abfüllung und Endversiegelung festlegen.

02Abfüllung und Endversiegelung leerer Tuben

Bei der Verarbeitung leerer Tuben übernimmt die vollautomatische Tubenabfüll- und Endversiegelungsmaschine die Verbindung von volumetrischer Abfüllung, Endversiegelung, Codierung und Schnitt. Die genauen Stationen werden anhand echter Muster bestimmt.

03Endversiegelung bereits befüllter Tuben

Wenn die Anlieferung bereits abgefüllt ist, übernimmt die Tubenendversiegelungs- und Codierungsmaschine Endversiegelung, Chargencode und Schnitt. Eine erneute Abfülleinheit ist nicht erforderlich.

04Zusätzliche Rückverfolgungsmarkierung

Wenn neben der Endversiegelungscodierung eine weitere Rückverfolgungsinformation auf dem Tubenschaft oder der Außenverpackung erforderlich ist, wird eine Datums-/Chargencode-Maschine konfiguriert.

05Optionale Füllmengenkontrolle

Wenn das Projekt einen Bewertungsbereich für das Fertiggewicht und Ausschleusregeln definiert hat, kann nach der Endversiegelung eine Online-Kontrollwaage bewertet werden.

06Bewertung der Etikettierung auf dem Tubenschaft

Die Etikettiermaschine für runde und eckige Flaschen wird nur bewertet, wenn die Tube eine stabile Förderhaltung und eine wiederholbare Positionierfläche aufweist. Bei zu weichen oder instabilen Tuben ist ein dynamischer Probeetikettierungstest erforderlich.

Zugehörige Geräte / Verbrauchsmaterialien

Musterdaten

01Anlieferungsinformationen der Tuben einreichen

Diese Daten dienen zur Unterscheidung zwischen Abfüll-Endversiegelungsmaschine und Endversiegelungs-Codierungsmaschine und erleichtern die Vorbereitung von Testbedingungen für Spannung, Endversiegelung und Schnitt.

Geben Sie an, ob leere oder bereits befüllte Tuben vorliegen, und liefern Sie Rohrmaterial, -durchmesser, -länge, Endform und Fotos.
02Inhaltsproben vorbereiten

Viskosität, Fadenziehen oder Partikelgehalt des Materials betreffen Abfüllpumpe, Abfülldüse und Tropfschutz beim Mündungsverschluss.

Echte Muster von Salbe oder Gel, geplante Füllmenge und Beschreibung des Fließzustands bereitstellen
03Endversiegelung und Rückverfolgungsposition kennzeichnen

Klären Sie zuerst, welche Informationen die Endversiegelungscodierung und die separate Codierung jeweils tragen, um zu vermeiden, dass Zeichen durch Schnittkanten, Quetschungen oder Etiketten verdeckt werden.

Bild der Endversiegelung, Chargencode-Inhalt, Zeichenrichtung und zusätzliche Druckposition beifügen
04Prüfstandards erläutern

Die Prüfpunkte bestimmen, ob eine Online-Kontrollwaage erforderlich ist, und liefern eine umsetzbare Grundlage für Testprobenahme und Ausschleusprozess.

Bewertungsmethoden für Siegelbild, Schnittkante, Zeichen und Füllmenge sowie Anforderungen an die Behandlung fehlerhafter Produkte auflisten
05Taktzeit- und Umrüstplanung angeben

Diese Informationen dienen zur Bewertung der Tubenaufgabemethode, des Formenwechsels, des Parameterwechsels und der Puffer zwischen den Stationen.

Schichtleistung, Anzahl der Tuben pro Spezifikation und Häufigkeit der Spezifikationswechsel angeben
06Bedingungen für die Anbindung vor Ort ergänzen

Die Anordnung vor Ort bestimmt die Geräteaufstellung und Förderrichtung. Für die Etikettierabzweigung müssen fertig befüllte Tuben für dynamische Probeetikettierung verwendet werden.

Verfügbaren Platz, Ein-/Auslaufrichtung und Schnittstellen für Codierung, Etikettierung, Kontrollwiegen oder Kartonierung angeben

Häufige Auswahlfehler

01Gleiche Bewertung für leere und bereits befüllte Tuben

Geben Sie zuerst den Anlieferungszustand an und prüfen Sie dann getrennt die vollautomatische Tubenabfüll- und Endversiegelungsmaschine oder die Tubenendversiegelungs- und Codierungsmaschine, um Fehleinschätzungen des Prozessumfangs zu vermeiden.

02Nur den Rohrdurchmesser angeben und das Rohrmaterial ignorieren

Tubenmuster sollten zusammen mit der Endform und dem tatsächlichen Füllzustand getestet werden. Beobachten Sie Siegelbild, Quetschungen und Schnittkante, bevor Sie die Umrüstanforderungen festlegen.

03Zusätzliche Codierung als feste Station einrichten

Zeichnen Sie zuerst Position und Inhalt jeder Zeichenstelle. Bewerten Sie die Datums-/Chargencode-Maschine nur, wenn tatsächlich eine zweite Rückverfolgbarkeitsposition erforderlich ist.

04Kontrollwiegen konfigurieren, ohne Gewichtsbewertung zu definieren

Erstellen Sie zuerst einen Standard für die Füllmengenkontrolle und prüfen Sie dann, ob Messbereich, Taktzeit und Ausschleusart der Online-Kontrollwaage passen.

05Standardmäßig annehmen, dass weiche Tuben stabil etikettiert werden können

Verwenden Sie fertig versiegelte Tuben und offizielle Etiketten für Probeetikettierung. Bestätigen Sie die Positionierfläche, die Etikettenlaufrichtung und die Reihenfolge zur Codierstation.

Häufige Fragen

01Kann die Hauptmaschine schon vor vollständigen Unterlagen eingeschätzt werden?

Sie können zunächst Fotos der Tube, den Anlieferungszustand, den Rohrdurchmesser und eine Beschreibung des Inhalts einreichen. Nach einer ersten Unterscheidung zwischen Abfüllung und Endversiegelung leerer Tuben oder Endversiegelung bereits befüllter Tuben senden Sie bitte Tubenmuster, Material und Etikettendesign nach.

02Welche Unterlagen sollten vor der Prozessbestätigung vorbereitet werden?

Benötigt werden echte Muster von Tube und Verschluss, Rohrmaterial und -durchmesser, Proben von Salbe oder Gel, Füllmenge, Position des Chargencodes, geplante Taktzeit und Anforderungen an die nachgelagerte Kontrolle.

03Welche Stationen werden durch die Taktzeit beeinflusst?

Die Taktzeit betrifft die Tubenaufgabe, die Konfiguration der Abfüllköpfe, den Versiegelungszyklus und die Anbindung der nachgelagerten Förderung. Die Gerätekombination sollte auf tatsächlichen Materialtests und Schichtplanung basieren.

04Warum muss das Rohrmaterial zusammen mit dem Inhalt getestet werden?

Das Rohrmaterial bestimmt die Erhitzungsbedingungen beim Endversiegeln, während der Zustand des Inhalts das Abfüllen, den Mündungsverschluss und das Risiko der Verschmutzung des Tubenendes betrifft. Nur wenn beide zusammen getestet werden, können Füllmenge, Siegelbild und Schnittkante gleichzeitig geprüft werden.

05Wie werden Versiegelungs- und Füllmengenergebnisse überprüft?

Vereinbaren Sie zuerst das Erscheinungsbild der Siegelnähte, die Lesbarkeit des Chargencodes, den Zustand der Schnittkante und die Methode zur Bestimmung der Füllmenge. Verwenden Sie dann offizielle Tuben und den tatsächlichen Inhalt für kontinuierliche Probenahme und Dokumentation.

06Wann ist eine Anbindung an die nachgelagerte Linie erforderlich?

Wenn zusätzliche Codierung, stabile Etikettierung oder Gewichtskontrolle kontinuierlich angebunden werden müssen, kann die Förderung nach der Taktzeit der jeweiligen Station geplant werden. Bei reinem Endversiegelungsbedarf kann zunächst mit der Hauptmaschine getestet werden.

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Tubenmaterial, Fließfähigkeit von Salbe oder Gel und Art des Tubenendverschlusses bestimmen die Hauptmaschine; separate Codier-, Etikettier- oder Kontrollwägeeinheiten werden nur konfiguriert, wenn die Verpackungsstandards festgelegt sind. Es müssen Materia...

01Verpackungsbehälter
02Kernprozess
03Benötigte Ausrüstung
04Materialien
05Leistung und Automatisierung
06Musterdaten
Materialien

Kunststoffrohre und Aluminium-Kunststoff-Verbundrohre zeigen unterschiedliches Erhitzun... / Rohrdurchmesser, -länge und Endstruktur bestimmen Spannvorrichtungen, Versiegelungsform... / Der Fließzustand von Salbe oder Gel betrifft Abfüllpumpe, Abfülldüse und Tropfschutz be...

Musterdaten

Geben Sie an, ob leere oder bereits befüllte Tuben vorliegen, und liefern Sie Rohrmater... / Echte Muster von Salbe oder Gel, geplante Füllmenge und Beschreibung des Fließzustands... / Bild der Endversiegelung, Chargencode-Inhalt, Zeichenrichtung und zusätzliche Druckposi...

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